Forschung

 

Das COMM.7 - Modell als Forschungsprojekt

Fragestellung: Können alte erlernte Aktions- und Reaktionsmuster, die sich im Unternehmensalltag als nicht förderlich erwiesen haben, durch neue, förderliche zeitnah ersetzt werden?

Tatsächlich ist es so, dass in schwierigen Situationen meist automatische Reaktionen und gewohnheitsmäßige Verhaltensmuster greifen.

Beispiel: Eine provokante Bemerkung, eine schnippische Antwort oder ein missbilligender Gesichtsausdruck, lassen in Sekundenbruchteilen eine scheinbar automatische Reaktion ablaufen. Entweder greifen wir an oder wir reagieren mit Rechtfertigungen oder wir ziehen uns beleidigt zurück. Was bleibt ist das dumpfe Gefühl, man hätte souveräner reagieren können.

Das Unternehmen kostet dies wertvolle Zeit, die durch derartige Störungen verloren geht bzw. nicht produktiv eingesetzt werden kann.

Auch Menschen die schon theoretische Modelle in Kommunikations-, Konflikt- und Beziehungsmanagement kennen, machen die Erfahrung, dass in der konkreten Situation oftmals alle Theorie wie weggeblasen ist und destruktive Verhaltensmuster ablaufen. Was fehlt, ist etwas, das ganz schnell greift. Etwas, das sich einschaltet und einen Impuls gibt, auf den eigenen inneren Zustand zu achten.

Mit dem COMM.7 - Modell kann genau diese Lücke geschlossen werden. In der Coaching-Praxis wird dieses Modell bereits erfolgreich eingesetzt.

Als Teamentwicklungs-Instrument zur Implementierung einer Kooperationskultur und zur Steigerung von Motivation und Leistung wird das Modell als Forschungsprojekt weiter entwickelt.

Unternehmen die Interesse haben an diesem Forschungsprojekt teilzunehmen setzen sich bitte mit dem AWF in Verbindung.

Einmal im Jahr sind die Absolventen der Ausbildungen eingeladen zum Experten-Austausch sowie ein vom AWF vorgeschlagenes Forschungsprojekt zu diskutieren.